Mobilfunk der 2. Generation (2G): GSM

Mitte 1992 begann in Deutschland das Zeitalter des digitalen „Global System for Mobile Communication“ (GSM). Mit dieser Technologie wurden zunächst D- und ab 1994 auch E-Mobilfunknetze aufgebaut. Der Wechsel zur digitalen Datenübertragung markierte den Start der zweiten Mobilfunkgeneration (2G).

Stand: Januar 2014

Mobilfunk der 3. Generation (3G): UMTS

Mit dem als dritte Mobilfunkgeneration (3G) bezeichneten UMTS-Standard wurde eine völlig neue Mobilfunktechnik eingeführt. Sie erforderte den Aufbau von eigenständigen UMTS-Netzen und die Konstruktion neuer Handys, die zusätzlich zu GSM auch UMTS nutzen konnten.

Stand: Dezember 2015

Mobilfunk der 4. Generation (4G): LTE

LTE steht für Long Term Evolution (langfristige Entwicklung) und folgt als vierte Mobilfunkgeneration (4G) auf die bisherigen Standards GSM (2G) und UMTS (3G). Bei der LTE-Entwicklung ging es neben der weiteren Steigerung der Übertragungsraten auch um die Entwicklung eines weltweit einheitlichen Standards.

Stand: Dezember 2015

Wie entwickelte sich der digitale Mobilfunk in Deutschland?

Die Entwicklungsgeschichte der mobilen Kommunikation reicht zurück bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits vor dem Start des sogenannten A-Netzes Ende der 50er Jahre wurde in Deutschland mobil telefoniert.

Stand: Dezember 2015

Mobilfunk der 1. Generation (1G)

Die Einrichtung des ersten analogen Mobilfunknetzes, des sogenannten A-Netzes, war ein Meilenstein in der Mobilfunkgeschichte. B- und C-Netz folgten. A-, B- und C-Netz werden gemeinsam als Mobilfunk der ersten Generation (1G) bezeichnet.

Stand: Januar 2014

Der neue Mobilfunkstandard LTE

Knapp zwei Drittel der Bundesbürger (63 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren) nutzen einer BITKOM-Umfrage zufolge mittlerweile ein Smartphone zum Telefonieren und Surfen im Internet. Das Datenübertragungsvolumen im Mobilfunk wird im Jahr 2015 voraussichtlich 510 Millionen Gigabyte erreichen. Damit hat sich das Gesamtvolumen seit 2011 mehr als verfünffacht (Quelle: VATM).

Stand: Dezember 2015

Wie funktioniert Mobilfunk?

Um die Mobilfunktechnologie nutzen zu können, bedarf es einer umfassenden technischen Infrastruktur. Diese wird von den Mobilfunknetzbetreibern bereitgestellt: In Deutschland unterhalten die Betreiber jeweils eigene GSM-, UMTS- und LTE-Netze.

Stand: Dezember 2015

Welche Frequenzen nutzt der Mobilfunk in Deutschland?

Zum Austausch von Informationen zwischen Handys und Basisstationen nutzt die moderne Mobilfunktechnik elektromagnetische Felder. Diese übermitteln Sprache und Daten. Zum Transport dieser Informationen sind jedem Mobilfunkstandard bestimmte Frequenzbereiche zugewiesen.

Stand: Dezember 2015

Wie funktioniert der Übertragungsweg beim Mobilfunk?

Auf den ersten Blick scheint der Übertragungsweg beim mobilen Telefonieren unkompliziert zu sein: Die digitalen Funksignale werden von einem Handy zum anderen bzw. vom Handy zum Festnetztelefon gesendet. In der Praxis allerdings durchlaufen die Gespräche und Daten eine Reihe von Zwischenstationen, bevor sie beim Empfänger ankommen.

Stand: November 2015

Wie werden Mobilfunknetze geplant und aufgebaut?

Um mit Mobiltelefonen ortsunabhängig erreichbar zu sein und jederzeit Nachrichten senden und empfangen zu können, bedarf es einer umfassenden Infrastruktur. Wie wird ein Mobilfunknetz geplant und aufgebaut? Welche technischen Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten?

Stand: Dezember 2015