Studien & Berichte

Hier finden Sie Studien, Berichte und Umfragen zu den folgenden Themen:

Studie zur Hochfrequenz-Exposition im Alltag: Messbericht der TU Ilmenau

Die Bevölkerung ist im Alltag nur in geringem Maße den Funkwellen von umgebenden Rundfunk- und Mobilfunksendern, WLAN-Netzwerken, Mobilfunkendgeräten und DECT-Telefonen ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität (TU) Ilmenau im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk e. V..

Stand: Juni 2016

Nur wenige Messenger-Apps schützen Privatsphäre und persönliche Daten

Wie sicher oder unsicher WhatsApp & Co. sind, hat die Stiftung Warentest für 18 Messenger-Apps untersucht. Das Ergebnis: Nur drei Dienste werden als „sparsame Datenverwerter“ angesehen.

Stand: September 2015

10. Bericht der Schwedischen Strahlenschutzbehörde über EMF-Forschungsergebnisse

Der wissenschaftliche Ausschuss der schwedischen Strahlenschutzbehörde (Swedish Radiation Safety Authority SSM) hat seinen zehnten Bericht zum Stand der Forschung über gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) veröffentlicht. Auch unter Berücksichtigung zahlreicher neuer Untersuchungen aus allen Anwendungsbereichen drahtloser Technologien gebe es keine gesicherten Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Risiken durch EMF, so das Kernergebnis.

Stand: September 2015

Studie des Deutschen Herzzentrums: Mit Smartphones Abstand zu Herzschrittmachern halten

Träger von Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren (ICD) sollten mit ihren Smartphones einen Sicherheitsabstand von 15 bis 20 Zentimetern zu den Implantaten einhalten. Die Gültigkeit dieser Empfehlung, die sowohl vom Bundesamt für Strahlenschutz als auch von der amerikanischen Behörde Food and Drug Administration (FDA) seit vielen Jahren herausgegeben wird, wurde in einer aktuellen Studie der Klinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten am Deutschen Herzzentrum in München bestätigt.

Stand: September 2015

Kanadische Strahlenschutzbehörde veröffentlicht aktualisierte Höchstwerte-Übersicht für elektromagnetische Felder

Die Kanadische Strahlenschutzbehörde Health Canada hat eine aktualisierte Übersicht über Höchstwerte für die Exposition von Personen durch hochfrequente elektromagnetische Felder veröffentlicht. Die empfohlenen Maximalwerte, die in dem Dokument Safety Code 6 angegeben werden, beruhen auf einer gründlichen Bewertung der wissenschaftlichen Literatur zu den thermischen und nicht-thermischen Auswirkungen der elektromagnetischen Felder auf die Gesundheit.

Stand: September 2015

Kein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und unspezifischen Gesundheitsproblemen

Menschen, die nach eigenem Empfinden sensibel auf hoch- oder niederfrequente elektromagnetische Felder (EMF) reagieren, leiden nicht häufiger an unspezifischen Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Rücken- oder Kopfschmerzen als andere Personen. Das haben niederländische Wissenschaftler festgestellt, indem sie mögliche Zusammenhänge zwischen der tatsächlichen sowie der subjektiv wahrgenommenen EMF-Exposition und dem Auftreten von Gesundheitsbeschwerden untersucht haben.

Stand: September 2015

Jahresbericht 2014 der Bundesnetzagentur: Datenvolumen steigt rasant

Das über deutsche Mobilfunknetze verbreitete Datenvolumen ist im letzten Jahr deutlich angestiegen. Das geht aus dem im Mai veröffentlichten Jahresbericht 2014 der Bundesnetzagentur hervor. Mit 393 Millionen Gigabyte wurden so große Datenmengen wie nie zuvor übertragen – 2013 waren es noch 267 Millionen Gigabyte.

Stand: September 2015

Bundesnetzagentur: Gesamtzahl der Mobilfunkanschlüsse leicht gesunken

Im deutschen Mobilfunkmarkt gibt es erstmals seit Jahren weniger Mobilfunkanschlüsse. Der Rückgang im vierten Quartal 2014 beträgt 2,3 Prozent bzw. 2,6 Millionen Anschlüsse gegenüber dem Vergleichsquartal 2013.

Stand: März 2015

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts LEXNET

Menschen sind heute nahezu in allen Lebensbereichen von drahtlosen Kommunikationssystemen umgeben, die mit elektromagnetischen Feldern (EMF) arbeiten. Schnurlose Telefone, WLAN-Netzwerke oder Smart-Home-Anwendungen werden besonders in den eigenen vier Wänden genutzt. Befragt nach ihrer Besorgnis in Bezug auf mögliche gesundheitliche Risiken durch elektromagnetische Felder, verweisen die meisten Menschen jedoch auf Mobilfunk-Sendeanlagen in ihrer Nachbarschaft. Das geht aus einem Zwischenbericht des europäischen Forschungsprojektes LEXNET hervor (Low EMF Exposure Future Networks).

Stand: März 2015

E-Safety-App der Stiftung Datenschutz

Die Quiz-App E-Safety will jugendliche Smartphone-Nutzer für ein stärkeres Datenschutzbewusstsein sensibilisieren. Spielerisch können Heranwachsende mit der Anwendung testen, ob sie sich bei der Nutzung von Internet, Smartphones und sozialen Netzwerken über Themen des Datenschutzes und der Privatsphäre auskennen.

Stand: März 2015
Stand: Januar 2014