Mobilfunknetze als Energiesparer

Große Hoffnungen werden in Technologien wie die kombinierte Nutzung von Brennstoffzellen, Wind- und Sonnenenergie gesteckt. Die erste, von der Steckdose völlig unabhängige und als Forschungsprojekt vom Bundesverkehrsministerium geförderte „grüne“ Basisstation wurde 2011 im nordrhein-westfälischen Versmold in Betrieb genommen. Seit September 2013 ist ein weiterer energieautarker Sendemast in Betrieb. Dieser steht in Büren-Barkhausen in Ostwestfalen-Lippe/NRW.

Beide Basisstationen benötigen keinen Anschluss an das Versorgungsnetz eines Mobilfunkbetreibers. Sie versorgen sich selbst und nutzen dafür die aus Photovoltaik, Windkraft und Brennstoffzellen gewonnene Energie. Kontrolliert werden die Standorte per Fernwartung.