Gesundheit

Wie wirken sich elektromagnetische Felder auf die Gesundheit aus? Welche gesicherten Erkenntnisse gibt es? Fragen und Antworten zu den Themen Grenzwerte, Forschung und Wissenschaft, SAR-Werte und die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf die Gesundheit finden Sie hier.

Aktuelles aus dem Bereich Gesundheit

Das Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut wertet zusammen mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland die vorhandenen Statistiken regelmäßig aus und veröffentlicht diese unter dem Titel  „Krebs in Deutschland“.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat eine aktuelle Einschätzung zur kürzlich publizierten Studie des US-amerikanischen National Toxicol

Neue Broschüre: Tipps für den Umgang mit dem Smartphone

Eine kürzlich veröffentlichte Tierstudie hat das krebserregende Potential einer Langzeitexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF) untersucht. Die Studie stammt vom US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP).

Für jedes Mobiltelefon, Smartphone oder Tablet wird ein sogenannter SAR-Wert (Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate) angegeben. Was sagt dieser SAR-Wert aus? Was können Nutzer daraus ablesen?

Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sind die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen auch für den 5G-Standard grundsätzlich verwendbar.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann Patienten,  Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern dabei helfen, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln und noch enger zusammenzuarbeiten.

Die Frage, ob Gesundheitsrisiken von Mobiltelefonen und Mobilfunkbasisstationen ausgehen, wird in der Öffentlichkeit seit langem diskutiert. Durch den flächendeckenden Netzausbau und die Entwicklung neuer Technologien bleibt die Frage für Bürger relevant. Ende September hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu diesem Thema geäußert und eine kurze Zusammenfassung auf ihrer Website veröffentlicht. Darin fasst die WHO den Forschungsstand zum Thema Mobilfunk und Gesundheit zusammen.
Nein, diese Gefahr besteht nicht. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat darauf in seiner Publikation zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm im Juni 2008 hingewiesen: „Mittels Strahlungsmessungen und numerischer Simulationsrechnungen konnte im Rahmen des DMF gezeigt werden, dass entgegen den bestehenden/geäußerten Befürchtungen von drastischen Expositionserhöhungen bis hin zur Grenzwertüberschreitung bei gleichzeitigem Betrieb einer großen Anzahl von Mobiltelefonen auf engem Raum, z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, eine Überschreitung der Grenzwerte ausgeschlossen ist.“
Im Wesentlichen sind zwei Faktoren für diesen Effekt verantwortlich: die Erwärmung des Handy-Akkus sowie eine Einschränkung der Ableitung der natürlichen Körperwärme über das Ohr.