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HAPPY HANDY DAY: Gib‘ deinem alten Handy einen neuen Sinn!

Berlin, 14. Oktober 2014. Früher treuer Begleiter, heute verlassen auf dem Dachboden oder in einer dunklen Schublade – ein Schicksal, das 106 Millionen Althandys hierzulande teilen. Der HAPPY HANDY DAY am 15. Oktober 2014 zeigt, dass die „alten Knochen“ noch viel leisten können. Am HAPPY HANDY DAY stehen all die ausrangierten Mobilfunkgeräte im Rampenlicht, die niemand mehr beachtet. Der Aktionstag ruft alle Deutschen zur Rückgabe ihrer ungenutzten Mobiltelefone auf.

Stand: Dezember 2015

Gutachten zieht positive Bilanz der Mobilfunk-Selbstverpflichtung

Berlin, 22. September 2014. Das konstruktive Klima zwischen Kommunen und Mobilfunkbetreibern trägt maßgeblich dazu bei, dass die Anzahl der Konflikte um Mobilfunksendeanlagen konstant auf niedrigem Niveau liegt und vor allem bei kleineren Gemeinden deutlich zurückgegangen ist. Dies geht aus dem der Bundesregierung vorgelegten unabhängigen Mobilfunkgutachten 2013 hervor, das im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk und der Vodafone GmbH erstellt wurde. Es überprüft, in welchem Maß die Mobilfunknetzbetreiber ihre Zusagen aus der freiwilligen Selbstverpflichtung erfüllen, die sie 2001 gegenüber der Bundesregierung abgegeben und in den Jahren 2008 sowie 2012 fortgeschrieben haben.

Stand: Dezember 2015

Mobil erreichbar sein – auch auf dem Oktoberfest

Berlin, 18. September 2014. Zum 181. Mal beginnt am Samstag das größte Volksfest der Welt – das Münchner Oktoberfest. Über sechs Millionen Gäste werden auf der Theresienwiese erwartet. Während ihres Besuches wollen sie sich telefonisch oder per Textnachricht verabreden, Fotos und Videos in sozialen Netzwerken teilen und sich im Internet über Wiesn-Events und die einzelnen Festzelte informieren. Bei dieser intensiven Handynutzung stoßen die Mobilfunknetze schnell an ihre Grenzen: Eine Überlastung lässt sich bei Großveranstaltungen wie dem Oktoberfest, aber auch bei Festivals oder Sportveranstaltungen kaum vermeiden.

Stand: Dezember 2015

Neue Studie zeigt: Elektrosmog-Abschirmgeräte sind unwirksam

Berlin, 16. September 2014. Mess- und Abschirmgeräte, die vorgeben, Wohnräume zu harmonisieren und vor dem Einfluss elektromagnetischer Felder und Wasseradern zu schützen, sind unwirksam. Das ergab eine Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Elektromagnetische Felder (IEF) der ETH Zürich.

Stand: November 2015

50 Jahre „Jugend forscht“, 9 Jahre „Sonderpreis Mobilfunk“: Das IZMF motiviert zur Forschung über mobile Kommunikation

Berlin, 16. September 2014. Ab sofort können sich junge Nachwuchswissenschaftler zur 50. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ anmelden. Spannende und innovative Forschungsprojekte, die sich mit den Auswirkungen des Mobilfunks auf Umwelt, Gesundheit oder Sozialverhalten beschäftigen, haben die Chance auf den „Sonderpreis Mobilfunk“ des Informationszentrums Mobilfunk. „Für Jugendliche ist die Mobilfunknutzung ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Mit unserem Preis möchten wir sie dazu ermutigen, sich auch mit den Folgen des Mobilfunks für Mensch und Umwelt zu beschäftigen und zu überlegen, wie mobile Technologien umweltschonender genutzt werden können“, erklärt Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des IZMF.

Stand: Dezember 2015

Zertifizierte Ärztefortbildungen zur Risikobewertung elektromagnetischer Felder aus umweltmedizinischer Sicht

Berlin, 10. September 2014. „Medizinisch relevante Wirkungen hoch- und niederfrequenter elektromagnetischer Felder“ lautet das Thema einer neuen Fortbildungsreihe für Ärzte, die das Informationszentrum Mobilfunk ab Herbst 2014 in verschiedenen Bundesländern anbietet. Der gemeinnützige Verein, der sich seit rund zehn Jahren in der ärztlichen Fortbildung zum Thema Mobilfunk engagiert, hat sein Fortbildungsangebot in diesem Jahr erweitert. Neben den biologischen Wirkungen hochfrequenter Mobilfunkfelder behandelt die Fachveranstaltung nun auch wissenschaftlich diskutierte Gesundheitsrisiken niederfrequenter Felder.

Stand: Dezember 2015

Handys im Schulranzen? Tipps für einen verantwortlichen Umgang

Berlin, 28. August 2014. Schon bei Kindern im Grundschulalter sind Mobilfunkgeräte weit verbreitet. Jedes dritte Kind im Alter von 8 bis 9 Jahren besitzt ein Handy, bei den 10- bis 11-Jährigen sind es bereits zwei Drittel (66 Prozent). Das zeigt die aktuelle KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, die regelmäßig den Umgang jüngerer Kinder mit Medien, Computer und Internet untersucht.

Wer sein Kind mit einem Handy ausstattet, um es auf dem Schulweg unkompliziert erreichen zu können, sollte jedoch das Alter des Kindes beachten. Medienpädagogen zufolge eignet sich ein herkömmliches Mobiltelefon für Kinder ab 9 Jahren; ein Smartphone sollten sie frühestens ab 12 Jahren nutzen. Erst dann sind sie nach den Erkenntnissen der Fachleute mit den komplexen Funktionen der Geräte ausreichend vertraut.

Stand: Dezember 2015

Wann wird die Handynutzung zum Problem?

Berlin, 12. August 2014. Fast drei Stunden täglich sind Jugendliche in Deutschland durchschnittlich online, 135 Mal am Tag schauen sie auf ihr Handy. Das haben Forscher der Universität Bonn in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Wie die JIM-Studie 2013 (Jugend, Information, Multimedia) zum Mediennutzungsverhalten 12- bis 19-Jähriger in Deutschland zeigt, verwenden Jugendliche immer häufiger das Smartphone zum Surfen im Internet: 73 Prozent gehen mit ihrem Mobiltelefon ins Netz. Besonders hoch im Kurs stehen bei ihnen Online-Communitys und Videoportale.

Stand: Dezember 2015

Smartphone im Gepäck: Tipps für die Handynutzung im Ausland

Berlin, 30. Juni 2014. Ob im Urlaub oder auf Geschäftsreise – das Handy hat immer häufiger einen festen Platz im Koffer. Es hilft bei der Orientierung im Ausland, der Übersetzung von Fremdsprachen und ersetzt schwere Reiseführer oder Romane. Erfreulich für alle Sommerreisenden: Zum 1. Juli sinken die Mobilfunkgebühren innerhalb der EU. Das Informationszentrum Mobilfunk stellt die neuen Auslandsgebühren vor und gibt Tipps zur Handynutzung im Urlaub.

Stand: Dezember 2015

Ressourcenschutz im Alltag: Das Handy umweltschonend nutzen

Berlin, 23. Juni 2014. Nur 18 bis 24 Monate verwenden deutsche Handynutzer im Durchschnitt ihr Mobiltelefon, bevor sie es gegen ein neues Modell austauschen. Oft wandert das noch funktionsfähige Altgerät ungenutzt in die Schublade. Der kurze Gebrauch und das Aufbewahren alter Handys belasten die Umwelt. Wie man sein Mobiltelefon umweltfreundlich nutzen kann, erklärt das Informationszentrum Mobilfunk.

Stand: Dezember 2015
Stand: Mai 2017
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