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IZMF startet Messreihe zur Erfassung der Gesamtexposition durch Funkwellen im Alltag

Berlin/München, 1. Juni 2015. Heute startet das Informationszentrum Mobilfunk in München eine Messreihe, in der die Immissionen von verschiedenen, typischerweise im Alltag auftretenden Funkwellen gemessen werden. Die Studie soll belastbare Daten liefern, um die Gesamtimmissionen im Hochfrequenzbereich (HF) beim Gebrauch mobiler Endgeräte abzuschätzen. Außerdem soll sie Informationen darüber bereitstellen, in welchem Maße Mobilfunkantennen, Rundfunksender oder WLAN-Router sowie Handys, Laptops oder Tablets Anteil an der Gesamtexposition haben. Mithilfe der Messdaten können Verbraucher Rückschlüsse auf ihre individuelle Exposition ziehen.

Stand: Dezember 2015

Handynutzung im Alltag: Ressourcen schonen und Energie sparen

Berlin, 28. Mai 2015. Angaben der United Nations University zufolge wurden im letzten Jahr weltweit rund 3 Millionen Tonnen Elektroschrott aus Elektrokleingeräten wie Handys und Computern produziert. Aus dem Bericht des zu den Vereinten Nationen gehörenden Instituts geht hervor, dass bisher nur etwa ein Sechstel des Elektroschrotts fach- und umweltgerecht recycelt wird. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe, die in den Geräten stecken, verloren. Anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 5. Juni erklärt das Informationszentrum Mobilfunk, wie Verbraucher ihr Mobiltelefon ressourcenschonend nutzen und nachhaltig entsorgen können.

Stand: Dezember 2015

„Schüler experimentieren“: Die Handysteuerung im Jackenärmel

Berlin, 26. Mai 2015. Kleidung, die nicht nur vor Wind und Wetter schützt, sondern durch eingebaute Mikrochips Aktivität misst oder standortbezogene Informationen liefert, liegt im Trend. Angeregt von dieser Technologie haben zwei Schüler aus Mönchengladbach eine „Handyjacke“ entworfen, für die sie beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Nordrhein-Westfalen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet wurden.

Stand: Dezember 2015

„Schüler experimentieren“: Gut organisiert mit der Planer-App

Berlin, 21. Mai 2015. Wer viel um die Ohren hat, kann schon mal den Überblick verlieren. Mit einer Planungs-App wollen zwei Schüler aus Konstanz Abhilfe schaffen: Das Programm stellt den Tagesablauf übersichtlich dar und erinnert an anstehende Aufgaben. Für ihre Entwicklung wurden sie beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Baden-Württemberg mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: Dezember 2015

Telefonieren mit Smartphone & Co. – Verhaltenstipps (nicht nur) für Kinder und Jugendliche

Berlin, 27. April 2015. Laut JIM-Studie besitzen 97 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Mobiltelefon, 88 Prozent davon ein Smartphone. Bei neun von zehn Schülern hat das Mobiltelefon zudem einen festen Platz in der Schultasche. Damit die Geräte nicht zur Störquelle für andere werden, ist es wichtig, einige Regeln zu beachten – auch wenn es nur sehr wenige gesetzliche Vorschriften für die Handynutzung gibt.

Stand: Dezember 2015

„Jugend forscht“: App übersetzt Noten in Melodien

Berlin, 16. April 2015. Notenblätter sind für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Um Hobby-Sängern einen einfacheren Zugang zur Musik zu ermöglichen, hat ein Schüler aus Köditz bei Hof eine App entwickelt, die abfotografierte Notenblätter als akustische Melodien aufbereitet. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Bayern mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: Dezember 2015

„Jugend forscht“: Wellenbewegungen per Smartphone messen

Berlin, 16. April 2015. Messbojen für die Meeresforschung müssen nicht teuer sein – das hatten drei Schüler aus Schleswig-Holstein bereits 2014 in einem preisgekrönten „Jugend forscht“-Projekt gezeigt. Nun haben sie eine Software entwickelt, mit der sie die Bojen verwalten können. Für die Fortführung ihres Projektes erhielten sie erneut den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Wettbewerb.

Stand: Dezember 2015

„Jugend forscht“: Mit Funk(en)energie elektrische Geräte steuern

Berlin, 15. April 2015. Zwei Schüler aus Balingen ließen beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Baden-Württemberg die Funken springen: Mit Antennen übertrugen sie die Zündfunkenenergie eines Feuerzeugs, um elektrische Geräte ein- und auszuschalten. Dafür wurden sie mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: Dezember 2015

„Schüler experimentieren“: Assistenzsystem für Quadrokopter

Berlin, 14. April 2015. Um einen Quadrokopter sicher durch die Luft zu navigieren, ist vom Piloten am Boden höchste Aufmerksamkeit gefordert, damit es nicht zu Kollisionen kommt. Ein Schüler aus Jena hat ein funkbasiertes Assistenzsystem entwickelt, das ihm die Abstände zu Hindernissen in der Flugbahn auf einem Display anzeigt. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Thüringen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet. 

Stand: Dezember 2015

„Jugend forscht“: Das Smartphone als Messinstrument im Physikunterricht

Berlin, 14. April 2015. Um den Physikunterricht in der Schule anschaulicher zu gestalten, funktionierten drei Cottbusser Abiturienten das Smartphone zum Messinstrument um: Sie entwickelten eine App, mit der man die Sensoren im Handy für physikalische Experimente nutzen kann. Dafür erhielten sie den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Brandenburg.

Stand: Dezember 2015
Stand: Mai 2017
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