Aktuelles

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Teilergebnisse einer neuen US-Studie veröffentlicht

Eine jetzt publizierte große wissenschaftliche Untersuchung, die im Auftrag verschiedener US-Behörden den Themenkomplex Mobilfunk und Krebs erforscht, wird derzeit in den Medien diskutiert. Nach den jetzt veröffentlichten Teilergebnissen sollen mobilfunkexponierte Ratten häufiger an Krebs erkranken. Die Veröffentlichung der kompletten Studienresultate ist für 2017 angekündigt.

Stand: September 2016

Neuer Mobilfunkstandard 5G für 2020 angekündigt

Auf dem Mobile World Congress, einer großen Mobilfunkmesse, die vom 22. bis 25. Februar in Barcelona stattfand, war der neue Standard für die fünfte  Mobilfunkgeneration, kurz 5G, ein wichtiges Thema. Telekommunikationsunternehmen, Netzwerkausrüster und IT-Firmen arbeiten derzeit an der Standardisierung der neuen Mobilfunkgeneration und kündigen eine Einführung von 5G in Europa frühestens für das Jahr 2020 an. Hauptmerkmale der 5G-Mobilfunktechnik sind die Leistungsfähigkeit und die Schnelligkeit: Übertragungsgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich und extrem kurze Latenzzeiten von unter einer Millisekunde sollen drahtlose Kommunikation nahezu in Echtzeit ermöglichen.

Stand: März 2016

Exposition durch Funkwellen im Alltag ist nur gering – höchster Beitrag stammt vom eigenen Handy

Berlin/München, 28. Oktober 2015. Die Bevölkerung ist im Alltag nur in geringem Maße den Funkwellen von umgebenden Rundfunk- und Mobilfunksendern, WLAN-Netzwerken, Mobilfunkendgeräten und DECT-Telefonen ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität (TU) Ilmenau im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk.

Stand: Dezember 2015

In Schule und Freizeit: Handynutzung mit Verantwortung

Berlin, 15. September 2015. Nicht nur für Jugendliche, auch für Kinder sind Handys und Smartphones inzwischen eine Selbstverständlichkeit: Schon zwei Drittel der 10- bis 11-Jährigen besitzen ein eigenes Mobiltelefon und bei den 16- und 17-Jährigen steigt der Anteil auf 93 Prozent (Quellen: KIM-Studie 2014; JIM-Studie 2014). Wie man diese Altersgruppe für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy sensibilisieren sowie Eltern und Lehrer einbeziehen kann, zeigen die neuen Unterrichtsmaterialien „Mobile Kommunikation – Handys kompetent nutzen“ des Informationszentrums Mobilfunk. Sie sind für den fächerübergreifenden Einsatz in den Klassen 5 bis 10 geeignet und knüpfen an die Vorkenntnisse der Schüler im Umgang mit Mobilfunkgeräten an.

Stand: Dezember 2015

Ein Handy zum Schulstart: Regeln und Empfehlungen

Berlin, 25. August 2015. Bereits im Grundschulalter sind viele Kinder mit einem Mobiltelefon versorgt. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Goldmedia zufolge planen 11 Prozent der Eltern, ihr Kind zur Einschulung mit einem Handy in der Schultüte zu überraschen. Im späteren Alter besitzt knapp ein Drittel (31 Prozent) der Acht- bis Neunjährigen ein eigenes Mobiltelefon, bei den Zehn- bis Elfjährigen sind es 61 Prozent. Dies geht aus der KIM-Studie 2014 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) hervor. Umso wichtiger ist es, Kindern frühzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilgeräten zu vermitteln.

Stand: Dezember 2015

Wenn der ständige Griff zum Smartphone zu viel wird

Berlin, 10. August 2015. Handys haben einen festen Platz im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Angaben der JIM-Studie 2014 (Jugend, Information, Multimedia) zufolge besitzen 88 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Smartphone. Zu den beliebtesten Apps zählen Messenger-Dienste und soziale Netzwerke – sie werden mehrmals am Tag angewendet. Trotz intensiver Handynutzung ist sich die Mehrheit der Jugendlichen auch über Nachteile der mobilen Kommunikation bewusst: 64 Prozent der jungen Handybesitzer sind der Ansicht, manchmal zu viel Zeit mit dem Smartphone zu verbringen; 58 Prozent fühlen sich zeitweise von den eingehenden Nachrichten gestört. Für ein Viertel der Jugendlichen ist vor allem die Angst, etwas zu verpassen, der Grund für ihre intensive Handynutzung.

Stand: Dezember 2015

Mit dem Smartphone in den Urlaub: Tipps für die Handynutzung auf Reisen

Berlin, 25. Juni 2015. Das Smartphone ist auch im Urlaub ein nützlicher Begleiter: Es hilft beim Navigieren oder Übersetzen und dient als Fotoapparat, Reiseführer oder zur Unterhaltung. Wer auf Reisen per Handy mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben möchte, sollte sich vor dem Urlaubsantritt über Auslandstarife informieren und auch die Witterungsbedingungen im Reiseland beachten. Die Tipps des Informationszentrums Mobilfunk helfen dabei, böse Überraschungen im Urlaub zu vermeiden. 

Stand: Dezember 2015

Nachschlagewerk für Ärzte zum Thema Mobilfunk und Gesundheit

Berlin, 19. Juni 2015. Haben Mobilfunkfelder Einfluss auf die Gesundheit? Mediziner werden regelmäßig mit diesem Thema konfrontiert. Die Komplexität der Technik und die zunehmende Nutzung von Funkgeräten aller Art lösen in der Öffentlichkeit immer wieder Befürchtungen über potenzielle Gesundheitsrisiken aus. Antworten finden Ärzte jetzt in einem neuen Nachschlagewerk, das Experten der gemeinnützigen Kinderumwelt GmbH Osnabrück und der Technischen Universität Ilmenau zusammengestellt haben.

Stand: Dezember 2015

Hände weg vom Handy am Steuer

Berlin, 18. Juni 2015. Ablenkung ist ebenso gefährlich wie Alkohol am Steuer. Doch die meisten Auto- und Fahrradfahrer unterschätzen dieses Risiko. Eine typische Ablenkungsquelle ist das Mobiltelefon. Wer bei Tempo 50 nur fünf Sekunden lang auf sein Handy schaut, ist 70 Meter im Blindflug unterwegs. Darauf macht der ADAC aufmerksam. Zum Tag der Verkehrssicherheit stellt das Informationszentrum Mobilfunk gültige Regelungen sowie aktuelle Studienergebnisse und Tipps vor.

Stand: Dezember 2015

„Jugend forscht“: Bundessieger des „Sonderpreises Mobilfunk“ kommen aus Münster

Berlin, 3. Juni 2015. Beim Bundesfinale des 50. „Jugend forscht“-Wettbewerbs in Ludwigshafen wurden die 16-Jährigen Tino Beste, Tom Bösing und Arian Bäumer aus Münster in Westfalen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ geehrt. Die Schüler des Pascal-Gymnasiums Münster erhielten den vom Informationszentrum Mobilfunk gestifteten Preis für die Entwicklung einer Methode zum Recycling von Gold und Kupfer aus Elektroschrott.

Stand: Dezember 2015
Stand: Mai 2017
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