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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat eine aktuelle Einschätzung zur kürzlich publizierten Studie des US-amerikanischen National Toxicol

Weltweit besitzen rund fünf Milliarden Menschen ein Mobiltelefon, die Hälfte davon sind Smartphones. Eine neue Umfrage des  Marktforschungsunternehmens Pew Research Center zeigt, dass besonders sogenannte Entwicklungsländer beim Besitz von Smartphones aufholen.

Neue Broschüre: Tipps für den Umgang mit dem Smartphone

Die Bundesregierung informiert den Deutschen Bundestag seit 2002 regelmäßig über die aktuellen Forschungsergebnisse in Bezug auf Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie sowie zu gesundheitlichen  Auswirkungen.

Derzeit werden Beobachtungen eines Vogelsterbens im niederländischen Den Haag den elektromagnetischen Feldern des kommenden Mobilfunkstandards 5G im Rahmen eines vermuteten Testbetriebs zugeschrieben.

Eine kürzlich veröffentlichte Tierstudie hat das krebserregende Potential einer Langzeitexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF) untersucht. Die Studie stammt vom US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP).

Für jedes Mobiltelefon, Smartphone oder Tablet wird ein sogenannter SAR-Wert (Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate) angegeben. Was sagt dieser SAR-Wert aus? Was können Nutzer daraus ablesen?

Weniger Telefonie, mehr Datenhunger - das ist der Trend im deutschen Mobilfunkmarkt: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wird 2018 erstmals mehr als die Hälfte (53 Prozent) der gesamten Mobilfunkumsätze ausmachen, so eine Studie von VATM und Dialog Consult.

Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sind die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen auch für den 5G-Standard grundsätzlich verwendbar.