Aktuelles

Sie benötigen für Ihre journalistische Arbeit gut aufbereitete Materialien und Informationen? 

Hier finden Sie unsere neuesten Pressemitteilungen, Grafiken und Bilder.

Roaming-Gebühren in der Europäischen Union fallen weg

Ab dem 15. Juni entfallen bei Reisen in die EU die Roamingaufschläge. Das heißt, Handynutzer können dann ohne zusätzliche Kosten in den EU-Ländern telefonieren, SMS senden oder im Netz surfen. Das haben die 28 EU-Staaten beschlossen. Die Nutzung des Mobilfunkvertrags ohne zusätzliche Roamingaufschläge gilt für alle, die in Europa leben und beruflich oder privat in andere EU-Länder reisen.

Stand: Mai 2017

Italienisches Urteil zur Handy-Nutzung

Ein italienisches Gericht in Ivrea hat einem Kläger eine Unfallversicherungsrente zugesprochen, da nach Auffassung des Gerichts das häufige Telefonieren mit dem Handy eine mögliche Ursache für das Entstehen eines gutartigen Tumors sein könne. Eine Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor.

Stand: April 2017

Das Internet der Dinge kommt

Lange Zeit war das sogenannte Internet der Dinge oder Internet of Things (IoT) ein Thema, das noch in weiter Ferne schien. Mit dem Ausbau der schnellen Mobilfunknetze geht jedoch auch die Vernetzung von Alltagsgegenständen rasant voran. Ob Hundehalsband, Kaffeemaschine, Zahnbürste oder Thermostat, jedes dieser Geräte kann einen Anschluss an das Internet bekommen und so gesteuert werden. IoT, das heißt die Verknüpfung und Digitalisierung von Dingen, waren ein wesentliches Thema bei der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona. Ein mit Sensoren ausgestatteter Blindenstock, intelligente Funktionskleidung für Bergsteiger oder smarte Parksysteme, das waren einige Anwendungsbeispiele auf dem Mobile World Congress. IoT verbindet Gegenstände, Produkte und Maschinen drahtlos über miteinander und macht sie "intelligent" – das heißt: Sie können über Sensoren Dinge wahrnehmen, Daten in Echtzeit versenden und empfangen sowie entsprechend reagieren. IoT hilft so dabei Aufgaben schneller und einfacher zu erledigen.

Stand: März 2017

Smartphone-Nutzung weiter angestiegen: 54 Millionen Nutzer in Deutschland

Wie eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom ergab, nutzen immer mehr Menschen ein Smartphone: 54 Millionen Deutsche ab 14 Jahren haben ein internetfähiges Mobiltelefon. ImVergleich zum Vorjahr stieg der Anteil um vier Punkte von 74 auf 78 Prozent. 2015 waren es noch rund zwei Drittel (65 Prozent). Seit 2012 hat sich der Nutzeranteil mehr als verdoppelt. Das größte Wachstumspotenzial liegt bei den Senioren. In der Altersgruppe ab 65 Jahren stieg der Anteil der Smartphone-Nutzer innerhalb eines Jahres von 28 auf 39 Prozent. Kaum noch Steigerungsmöglichkeiten gibt es dagegen in den Gruppen der 14- bis 29-Jährigen (93 Prozent) und 30- bis 49-Jährigen (94 Prozent). Unter den 50- bis 64-Jährigene nutzen 85 Prozent ein Smartphone.

Stand: Februar 2017

Bußgeld für Handys im Hausmüll

Alte Handys gehören nicht in den Hausmüll. Wie bei allen anderen Elektrogeräten gilt auch für Handys, dass sie professionell entsorgt werden müssen. Wer sich nicht daran hält und erwischt wird, muss – je nach Bundesland – mit Strafen von 10 bis 2500 Euro rechnen. Neben Schadstoffen enthält ein Mobiltelefon auch wertvolle Rohstoffe, unter anderem etwa 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und neun Gramm Kupfer, die wiederverwertet werden können. Die fachgerechte Entsorgung übernehmen entweder der Handel oder die kommunalen Recyclinghöfe. Nach der aktuellen Fassung des sogenannten Elektroschrott-Gesetzes müssen kleine Geräte wie Handys, Rasierer oder elektrische Zahnbürsten auch ohne Neukauf zurückgenommen werden, dies gilt sowohl für den stationären Handel wie für Online-Shops.

Stand: Februar 2017

Mobilfunknetzbetreiber halten freiwillige Selbstverpflichtung ein

Berlin. Die deutschen Mobilfunkunternehmen haben ihre freiwillige Selbstverpflichtung weitgehend erfüllt, die sie im Jahr 2001 gegenüber der Bundesregierung abgegeben haben. Zu diesem Ergebnis kommt das Mobilfunkgutachten, das im Herbst 2016 der Bundesregierung übergeben wurde.

Stand: März 2017

Diskussion um SAR-Werte des Apple iPhone7

Die Diskussion in den Medien rund um den SAR-Wert des Apple iPhone 7 lässt das Thema SAR-Werte wieder  aktuell werden.  Der Hersteller Apple hat - aufgrund des vergleichsweise hohen SAR-Wertes des Handymodells  iPhone 7 - Tipps zur Nutzung herausgegeben und empfiehlt beispielsweise das Telefonieren über ein Headset. Der SAR-Wert des iPhone 7 liegt bei  1,38 W/kg und damit deutlich unter dem Grenzwert von zwei Watt, jedoch höher als bei anderen Handymodellen. Um den Verbrauchern eine aktuelle Übersicht über die SAR-Werte von allen Herstellern und Modellen zu bieten, stellt das Informationszentrum Mobilfunk eine Datenbank zur Verfügung: http://informationszentrum-mobilfunk.de/sar-werte-von-handys. Dort finden sich auch ausführliche Informationen  zum Messverfahren.

Stand: Dezember 2016

Blauer Engel für das Fairphone 2

Als erstes Smartphone erhält das Fairphone 2 das Umweltsiegel Blauer Engel. Die Jury begründete dies mit der Möglichkeit, den Akku und andere Komponenten auszutauschen. Der modulare Aufbau des Fairphones sorge für mehr Langlebigkeit des Smartphones und ermögliche leichtere Reparaturen. Eine möglichst konfliktfreie Rohstoffgewinnung sowie faire Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern runden das Konzept des niederländischen Herstellers ab. Neben dem Umweltsiegel Blauer Engel erhält das Unternehmen jetzt auch den Deutschen Umweltpreis.

Stand: Oktober 2016

Flächendeckender Ausbau des 5G-Netzes bis 2025 geplant

Die Bundesrepublik macht beim Ausbau des neuen, deutlich schnelleren Mobilfunkstandards 5G Tempo. Der neue Mobilfunkstandard ermöglicht nicht nur Handynutzern deutlich schnelleres Surfen als mit dem aktuellen LTE-Standard. Auch für die Wirtschaft ist die Zukunftstechnologie von elementarer Bedeutung. Die Bundesregierung hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Deutschland soll als erstes Land ein flächendeckendes 5G-Netz bereitstellen. Die Strategie dafür steht bereits. Auf der sogenannten 5G-Konferenz des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) stellte Minister Alexander Dobrindt (CSU) seine Pläne zum Ausbau der Zukunftstechnologie in Deutschland vor.

Stand: Oktober 2016

EU-Kommission will schnelles Internet für alle Bürger

Die EU-Kommission will einen einheitlichen Internetmarkt in Europa schaffen und den Kontinent fit machen fürs digitale Zeitalter. Die EU-Kommission hat sich den nachhaltigen Breitbandausbau auf die Fahnen geschrieben. Bis 2025 soll allen Europäern ein gigabitfähiger Anschluss mit einer Mindestgeschwindigkeit von 100 MBit/s zur Verfügung stehen, heißt es im jetzt vorgestellten „Telekommunikationspaket“, das die europäischen TK-Märkte neu regeln soll. Bis 2025 würden dafür 500 Milliarden Euro an Investitionen gebraucht.

Stand: September 2016
Stand: Mai 2017
Inhalt abgleichen