Aktuelles

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Sommer, Sonne, Smartphone – Tipps für die heißen Tage

Im Urlaub - am Strand oder in den Bergen – gehört das Smartphone für viele Menschen ins Gepäck. Besonders in den Sommermonaten werden die Geräte dabei stark strapaziert: Hitze, Sand oder Wasser sind die natürlichen Feinde der Elektronik. Da zu viel Hitze und Sonne den Handys genauso schadet wie der Haut, empfiehlt es sich, an den Sonnenschutz für das Smartphone zu denken.

Stand: Juli 2017

Bürgerbeteiligung: Im Mobilfunk, bei Windkraft oder Stromtrassen

Bürgerbeteiligung ist ein Schlagwort, das heute immer öfter bei großen Infrastrukturprojekten fällt. Die Menschen wollen bei der Planung und Realisierung von Beginn an stärker eingebunden werden. Häufig fühlen sie sich in Planungsprozessen unzureichend beteiligt und schlecht informiert.

Stand: Juli 2017

Blockchain – Die größte Erfindung seit dem World Wide Web?

Die Blockchain-Technologie sei die größte Erfindung der jetzigen Generation, sagen Experten. Sie habe das Potential, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend zu verändern. Was steckt dahinter? Die Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die allen Teilnehmern gehört. Sie ist offen einsehbar, hochverschlüsselt, und nach heutigem Verständnis nicht manipulierbar.

Stand: Juni 2017

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann Patienten,  Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern dabei helfen, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln und noch enger zusammenzuarbeiten. Sie birgt Potenziale, die für Patienten einen besseren Zugang bedeuten und mehr Effizienz im Gesundheitswesen ermöglichen.

Stand: Juni 2017

Neue Studie zeigt Risiken des übermäßigen Medienkonsums bei Kindern

Wenn der Medienkonsum bei Kindern außer Kontrolle gerät: Die jetzt vorgestellte BLIKK-Medienstudie zeigt die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder auf. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.

Stand: Mai 2017

Roaming-Gebühren in der Europäischen Union fallen weg

Ab dem 15. Juni entfallen bei Reisen in die EU die Roamingaufschläge. Das heißt, Handynutzer können dann ohne zusätzliche Kosten in den EU-Ländern telefonieren, SMS senden oder im Netz surfen. Das haben die 28 EU-Staaten beschlossen. Die Nutzung des Mobilfunkvertrags ohne zusätzliche Roamingaufschläge gilt für alle, die in Europa leben und beruflich oder privat in andere EU-Länder reisen.

Stand: Mai 2017

Italienisches Urteil zur Handy-Nutzung

Ein italienisches Gericht in Ivrea hat einem Kläger eine Unfallversicherungsrente zugesprochen, da nach Auffassung des Gerichts das häufige Telefonieren mit dem Handy eine mögliche Ursache für das Entstehen eines gutartigen Tumors sein könne. Eine Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor.

Stand: April 2017

Das Internet der Dinge kommt

Lange Zeit war das sogenannte Internet der Dinge oder Internet of Things (IoT) ein Thema, das noch in weiter Ferne schien. Mit dem Ausbau der schnellen Mobilfunknetze geht jedoch auch die Vernetzung von Alltagsgegenständen rasant voran. Ob Hundehalsband, Kaffeemaschine, Zahnbürste oder Thermostat, jedes dieser Geräte kann einen Anschluss an das Internet bekommen und so gesteuert werden. IoT, das heißt die Verknüpfung und Digitalisierung von Dingen, waren ein wesentliches Thema bei der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona. Ein mit Sensoren ausgestatteter Blindenstock, intelligente Funktionskleidung für Bergsteiger oder smarte Parksysteme, das waren einige Anwendungsbeispiele auf dem Mobile World Congress. IoT verbindet Gegenstände, Produkte und Maschinen drahtlos über miteinander und macht sie "intelligent" – das heißt: Sie können über Sensoren Dinge wahrnehmen, Daten in Echtzeit versenden und empfangen sowie entsprechend reagieren. IoT hilft so dabei Aufgaben schneller und einfacher zu erledigen.

Stand: März 2017

Smartphone-Nutzung weiter angestiegen: 54 Millionen Nutzer in Deutschland

Wie eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom ergab, nutzen immer mehr Menschen ein Smartphone: 54 Millionen Deutsche ab 14 Jahren haben ein internetfähiges Mobiltelefon. ImVergleich zum Vorjahr stieg der Anteil um vier Punkte von 74 auf 78 Prozent. 2015 waren es noch rund zwei Drittel (65 Prozent). Seit 2012 hat sich der Nutzeranteil mehr als verdoppelt. Das größte Wachstumspotenzial liegt bei den Senioren. In der Altersgruppe ab 65 Jahren stieg der Anteil der Smartphone-Nutzer innerhalb eines Jahres von 28 auf 39 Prozent. Kaum noch Steigerungsmöglichkeiten gibt es dagegen in den Gruppen der 14- bis 29-Jährigen (93 Prozent) und 30- bis 49-Jährigen (94 Prozent). Unter den 50- bis 64-Jährigene nutzen 85 Prozent ein Smartphone.

Stand: Februar 2017

Bußgeld für Handys im Hausmüll

Alte Handys gehören nicht in den Hausmüll. Wie bei allen anderen Elektrogeräten gilt auch für Handys, dass sie professionell entsorgt werden müssen. Wer sich nicht daran hält und erwischt wird, muss – je nach Bundesland – mit Strafen von 10 bis 2500 Euro rechnen. Neben Schadstoffen enthält ein Mobiltelefon auch wertvolle Rohstoffe, unter anderem etwa 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und neun Gramm Kupfer, die wiederverwertet werden können. Die fachgerechte Entsorgung übernehmen entweder der Handel oder die kommunalen Recyclinghöfe. Nach der aktuellen Fassung des sogenannten Elektroschrott-Gesetzes müssen kleine Geräte wie Handys, Rasierer oder elektrische Zahnbürsten auch ohne Neukauf zurückgenommen werden, dies gilt sowohl für den stationären Handel wie für Online-Shops.

Stand: Februar 2017
Stand: Mai 2017
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